Meine erste Station: Abteilung Buchproduktion

Das Telefonbuch kennt jeder. Ich persönlich habe mir, wie die meisten wahrscheinlich, nie gross Gedanken darüber gemacht, wie es genau hergestellt wird und wie viel Arbeit tatsächlich dahinter steckt.

telefonbuecher-von-local.ch

Vor etwa einem Monat habe ich meine Lehre bei local.ch als Kauffrau begonnen und mache dazu noch die Berufsmatur. Als ich das erste Mal zum Gespräch und Schnuppern eingeladen wurde, war mein Eindruck schon sehr positiv. Nette Leute, super Atmosphäre und ein wirklich cooler Arbeitsort beim Escher-Wyss-Platz. Logisch, dass mir nach der Zusage ein grosser Stein vom Herzen fiel und die Freude riesig war. Nun, nach einem Monat, gefällt es mir immer noch genau so gut und ich fühle mich hier bereits pudelwohl.

Meine erste Station bei local.ch war die Buchproduktion. Dies ist eigentlich das Ende vom ganzen Prozess. Dort werden alle erfassten Inserate zusammengeführt und im Telefonbuch an der richtigen Stelle platziert. Vier Mitarbeiterinnen kontrollieren jedes einzelne Inserat der 100 verschiedenen Telefonbücher, ob es an der richtigen Stelle ist und keine Fehler enthält. Nachdem alle Fehler gefunden wurden, muss man sie natürlich auch noch korrigieren. Nachdem das gemacht wurde, kann man eine zweite und damit finale Version drucken, welche dann nochmals genau überprüft wird. Wenn alles stimmt, kann man der Druckerei alle Daten für den Druck liefern.

Anfangs war es für mich ein bisschen schwierig, all die Zusammenhänge zu verstehen, da ich ja quasi von hinten begonnen habe. Doch schon nach der ersten Woche konnte ich selbstständig arbeiten und auch schon ein paar Inserate kontrollieren. Obwohl ich bis jetzt erst eine einzige Abteilung ein bisschen kennen lernen durfte, kann ich sagen, dass hinter einem Telefonbuch sehr viel Arbeit dahinter steckt.

Ich freue mich schon auf die nächste Abteilung und bin gespannt was mich dort erwartet.

 

Bild: @ArnetStefanie bei twitter.com

Autor: Marina Bilic

Bevor Marina zu local.ch stiess, jobbte sie in einem Fitnesscenter. Seit dem Sommer 2013 ist sie bei uns – und nach wie vor topfit. Ihre Freizeit verbringt Marina am liebsten mit Freunden, macht Sport oder geht auf Reisen.

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Veröffentlicht: 31. Januar 2014